Musicals

17. April 2016 Musical „Mensch Jesus“

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Am Sonntag, den 17. April 2016 wurde das aktuelle Musical des Chors St. Sebastian in der kath. Kirche zu Eppertshausen aufgeführt. 40 Sängerinnen und Sänger machten die Aufführung unter der musikalischen Leitung von Dieter Müller-Herzing zu einem unvergesslichen Erlebnis. Unter dem Titel „Mensch Jesus“ wurde die bekannte Geschichte über das Leben Jesu erzählt. Immer wieder konnten die zahlreichen Zuschauer Bezüge zu aktuellen Themen, die die Menschen auch heute bewegen, herstellen. Vor allem die Inszenierung der Jesus-Darstellerin als Flüchtling machte dies deutlich. Die Zuschauer ließen sich von der neuen Interpretation der altbekannten Geschichte über Leben, Tod und Auferstehung berühren. Ein besonders bewegender Moment war die symbolische Kreuzigung, die von den Sängerinnen und Sängern mit einer Aufstellung im Kircheninnenraum in Kreuzesform dargestellt wurde und dann der Moment des Todes, als alle brennenden Kerzen gelöscht wurden und die Kirche in Dunkelheit tauchte.

Ein besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden: Den Sängerinnen und Sängern, der Jesus-Darstellerin, den beiden Erzählern, unserem Mann an der Gitarre, dem Regisseur und den Herren von der Technik und natürlich auch allen, die im Hintergrund zum Gelingen beigetragen haben. Ganz besonders dankt der Chor dem Chorleiter Dieter Müller-Herzing, aus dessen Feder alle Lieder und Texte stammen und der unermüdlich die Begeisterung in allen Beteiligten wachhält. Die eingesammelten Spenden werden einem guten Zweck zugeführt, über den noch gesondert berichtet wird.

Eine zweite Aufführung fand am 27.05.2016 auf dem 100. Katholikentag in Leipzig im historischen „Felsenkeller“ statt.

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08. März 2015 Musical „Am Ende bleibt nur noch die Liebe“

Grafik von Plakat

Foto: Peter Pankin

Foto: Peter Panknin

Foto: Peter Panknin

Foto: Peter Panknin

Foto: Peter Panknin

Foto: Peter Panknin

Am Sonntag, den 8. März wurde das aktuelle Musical des Chors St. Sebastian „Am Ende bleibt nur noch die Liebe“ in der Pfarrkirche in Ober-Roden aufgeführt. Auf Einladung der Nachbargemeinde St. Nazarius überschritt der Chor die Kreisgrenze und führte das Musical aus dem letzten Jahr in der gut besetzten Kirche in Rödermark auf. Auch bei dieser Aufführung nahmen die Lieder und Texte über die Liebe alle Zuschauer gefangen. Es ging um Liebe, die nicht nur als ein Gefühl zwischen zwei Menschen besteht und überwältigend sein kann, sondern sich auch in Freundschaften, im Dasein für einen Mitmenschen und in der göttlichen Liebe äußert. Ob Liebe alltagstauglich ist, wurde ebenso angesprochen, wie die Frage, was passiert, wenn die Liebe verschwunden ist und anderen Gefühlen wie Trauer, Wut oder Gleichgültigkeit Platz macht. Am Ende blieb die Erkenntnis, dass die Liebe viele Gesichter hat und sie ein kostbares Geschenk ist.

Der Verein St. Sebastian dankt allen Mitwirkenden: Den Sängerinnen und Sängern, Schauspielerinnen, Sprechern und Erzählerinnen, den Tänzerinnen, den Musikern und den Herren von der Technik, dem Regisseur und natürlich auch allen, die im Hintergrund zum Gelingen beigetragen haben, wie beispielsweise mit den wunderbaren Werbeplakaten. Ganz besonders dankt der Chor natürlich dem Chorleiter Dieter Müller, aus dessen Feder alle Lieder und Texte stammen und der das Feuer und die Begeisterung in allen Beteiligten wachhält. Die eingesammelten Spenden werden Projekten in Indien  und in Peru zugeführt. Der Chor sagt auch hier „danke“ für die großzügigen Gaben.

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30. März 2014 Musical „Am Ende bleibt nur noch die Liebe“

Am 30.03.2014 wurde das neue Musical des Chors St. Sebastian erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. In teilweise sehr emotionalen Spielszenen und Liedern  wurden Geschichten erzählt, die von Liebe und Freundschaft handelten. Die Zuschauer, die sich in der vollbesetzten Kirche drängten, erlebten ein Wechselbad der Gefühle. Es ging um Liebe, die nicht nur als ein Gefühl zwischen zwei Menschen besteht und überwältigend sein kann, sondern sich auch in Freundschaften äußert, im Dasein für einen Mitmenschen und auch in der göttlichen Liebe. Ob Liebe alltagstauglich ist, wurde ebenso angesprochen, wie die Frage, was passiert, wenn die Liebe verschwunden ist und anderen Gefühlen wie Trauer, Wut oder Gleichgültigkeit Platz macht. Umrahmt von den wunderbaren Liedern aus der Feder von Chorleiter Dieter Müller, hat der Chor St. Sebastian mit dieser Aufführung wieder einmal ein ganz besonderes Erlebnis geschaffen. Musik, Schauspiel und Tanz schienen sich fast magisch zu ergänzen und die Zeit verging wie im Fluge. Getragen von einer Welle aus Emotionen lagen sich Mitwirkende und Zuschauer am Ende in den Armen und der Applaus schien kein Ende zu nehmen. Und als die Lichter der Aufführung erloschen waren, leuchtete der Funke, die ein Feuer der Liebe entzünden kann, in den Gesichtern der Menschen weiter. Denn was am Ende bleibt, ist die Liebe.

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Vater unser, unser Vater

Wenn jetzt die Zeit für einen Rückblick auf das vergangene Jahr ist, dann kann der Chor St. Sebastian auf ein spannendes und arbeitsreiches 2011 zurückblicken. Nach dem großen Erfolg des 2010 aufgeführten Musicals ‚VATERunser – unserVATER‘ beschlossen die Sängerinnen und Sänger zusammen mit Chorleiter Dieter Müller aufgrund von vielen Nachfragen, eine Studio-Version des Musicals einzusingen. Nun ist sie da, die neue CD. In ihr stecken viele hundert Stunden Arbeit. Mit Liedern und Texten, die unter die Haut gehen, präsentiert der Chor musicalische Gedanken zum ältesten Gebet der Christen, dem Vater unser. Ein so großes Projekt erfordert viel Engagement aller Beteiligten. Und es war etwas Besonderes, an dem wir teilhaben durften, trotz aller Widrigkeiten und schrägen Töne, zu allen Tages- und Nachtzeiten. Und es hat auch die 10. Aufnahme derselben Stelle im selben Lied noch Spaß gemacht, bis der Aufnahmeleiter zufrieden war. Das kann man auch den Aufnahmen anhören, alle Mitwirkenden haben ihr Bestes gegeben. Das Projekt, in dem so viel Herzblut steckt, ist nun zu Ende und wir können das Ergebnis in den Händen halten. Gleichzeitig freut sich der Chor darauf, damit auch anderen eine Freude machen zu können. Ab sofort kann die CD bei den Chormitgliedern, im Weltladen Eppertshausen oder im Kaisersaal Münster käuflich erworben werden.

Offenbach-Post vom 15.11.2011
Offenbach-Post vom 17.11.2011

 Wer hat den Himmel je gesehen

Dass alle Menschen ein Geschenk des Himmels sind, konnten die ca. 400 Besucher erfahren, die am letzten Sonntag die Uraufführung des neuen Musicals „Wer hat den Himmel je gesehen“ vom Chor St. Sebastian miterleben durften.
Die 46 Sänger und Sängerinnen, zum Teil unterstützt vom Chor Kantate Emanuel aus Münster, die Musiker, sowie der Hauptdarsteller Daniel Mielke, begaben sich auf die Suche nach Gott. Die 12 neuen Lieder und 11 Spielszenen zogen die faszinierten Zuhörer in ihren Bann und begeisterten mehr und mehr.
Minutenlanger Beifall und Standing Ovations beendeten die musikalische Reise durch die Weltreligionen, die der Chor im letzten halben Jahr in zahlreichen Proben und einem Klausurwochenende im Hunsrück einstudierte.
Statt Eintritt wurde um eine Spende für die Pfarrer-Röper-Stiftung gebeten, die mit dem Geld bemüht ist, jungen Menschen mit einer gebrochenen Biografie und einer schwierigen Sozialisation bei ihrer Suche nach ihrem Platz in der Welt und dem Sinn ihres Lebens zu unterstützen.
Die zweite Aufführung findet am kommenden Sonntag, 25.11.07, ebenfalls um 18.00 Uhr in der kath. Kirche in Eppertshausen statt. Dazu sind sie herzlich eingeladen.

 

Ein Highlight war unser Musical „Mensch Jesus“. Das Werk ist eine Mixtur aus Liedern, Spielszenen, Lesungen und Klang-Collagen, das das Leben Jesu nachzeichnet. Die Lieder reichen von einfühlsamen Melodien über rhythmische Songs mit provozierenden Texten bis hin zum Rap. Das komplette Musical stammt aus der Feder von Dieter Müller, unserem Chorleiter. Das Werk ist als CD erhältlich.

„Die kleinen Leute von Wippidu“ ist die musikalische Umsetzung eines bekannten Märchens. Dieses „musicalische Märchen“ stammt ebenfalls aus der Feder unseres Chorleiters Dieter Müller. Mit viel Zeit, Engagement und Liebe schrieb er Texte, die sowohl Kinder als auch Erwachsene zum Zuhören und Nachdenken einladen. Musikalisch unterstützt wurde der Chor St. Sebastian hierbei vom Kinderchor St. Sebastian, sowie von SchauspielerInnen und TänzerInnen, die den Inhalt der Lieder miterleben lassen. Die Uraufführung der „Kleinen Leute von Wippidu“ war im März 2004. Dieses „musicalische Märchen“ ist als CD und als DVD erhältlich.